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Zusammenfassung:
Das San Rafael Projekt ist eine große Gruppe von Grubenfeldern, die eine Fläche von etwa 150 km von Norden nach Süden und 10 km bis 40 km von Osten nach Westen, also 181.353 ha (ca. 1.813 km²sup;), einnehmen. Das Projektgebiet ist von einer Sequenz von Vulkangesteinen und Sedimenten aus dem Permo-Trias unterlegt, durchzogen von einer Reihe an Strukturen die nach Nordwest verlaufen und mineralienhaltig sein könnten. Das Projektgebiet ist besonders für epithermale Golddepots lohnend, die mit felsischen, vulkanischen Komplexen und Kupfer / Gold / Porphyr Systemen assoziiert werden.
Lage, Zugang, Infrastruktur:
Das Projektgebiet liegt zentral in der Provinz Mendoza, etwa 300 km südlich von Mendoza, der Provinzhauptstadt. San Rafael, eine gut ausgestattete Stadt von über 200.000 Bewohnern, liegt nur etwa 20 km östlich des Projektgebietes. Die Topographie ist eher moderat mit einigen Erhebungen von etwa 2.000 m mit isolierten vulkanischen Zentren, die bis auf 4.000 m ansteigen. Da das Wetter vorrangig trocken ist und die Winter mild sind, sind Explorationen ganzjährig möglich. Die Infrastruktur ist sehr gut, vom Staat gewartete, asphaltierte oder geschotterte Strassen ermöglichen einen einfachen Zugang zu dem Projektgebiet. Wasser und Strom sind im Projektgebiet ebenfalls erhältlich.
Explorationsgeschichte:
Die Explorationen in der Gegend, durchgeführt von Argentina Mineral Development (AMD) in der Zeit von 1993-1998, beinhalteten die Interpretation von Satellitenbildern, strukturelle Studien und geologische Aufklärungen. Diese Arbeiten führten zu der Entdeckung von sowohl Portals großem Anchoris Kupfer / Gold / Porphyr System, als auch dem La Cabeza Gold / Silber Projekt von Exeter Resources Ltd.
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Geologie:
Das Projektgebiet ist von einer Sequenz felsischer Flows und pyrolastischem Vulkangesteins aus dem Permo-Trias, welche ähnlich den felsischen Terrains sind, die die großen Gold- und Silberdepots in Südpatagonien beherbergen. Diese vulkanische Sequenz wurde von jüngeren Vulkangesteinsschichten überzogen und von einer Reihe daktischem Intrusivgesteins durchdrungen. Die Region ist von großen, nach Nordwest verlaufenden Strukturen durchschnitten, mit zusätzlichen Ostwest Trends.
Mineralisierung:
Diese zwei wichtigen Mineralisierungen kommen im Projektgebiet vor: epithermale Gold- und Silberadern und Stockworks assoziiert mit felsischem, pyrolastischem Gestein; Kupfer / Gold / Porphyr Mineralisierungen assoziiert mit Intrusivkomplexen. Das epithermale Gold-/ Silberpotenzial ist durch das La Cabeza Depots von Exeter Resources Ltd. typisiert worden. Es liegt etwa 15 km südlich von Portals Projektgebiet. La Cabaza wird mit felsischem Vulkangestein der Permo-Trias assoziiert, welche ähnlich dem der großen Gold- und Silberdepots in Patagonien ist. Exeter gab eine vermutete Mineralienressource von 11,976 Mio. t Gold bekannt, mit Werten von 1,83 g/t Gold (718.000 Unzen Gold) bei einem Ausschuss von 0,5 g/t.
Das Kupfer / Gold / Porphyr Potenzial ist durch das Anchoris Projekt, in der Mitte der Grubenfelder und dem San Jorge Kupfer / Gold / Porphyr Depot etwa 200 km nördlich des Projektgebietes, typisiert. San Jorge gehört Lumina Copper Ltd. und hat eine Mineralienressource von 361 Mio. t. bekannt gegeben, mit Werten von 0,39 % Kupfer und 0,19 g/t Gold bei einem Ausschuss von 0,2 % Kupfer.
Aktuelles Programm:
Portal hat kürzlich eine Pol-Gegenpol IP Studie abgeschlossen (pole-dipole Inducted Polarization), um so besser die Anomalien orten zu können, die mit drei Zonen von Kupfer / Gold Mineralisationen im Porphyr Stil assoziiert sind:
- La Totora - eine Zone von 4.000 m Länge und 400 m - 1000 m Breite mit Kupfer / Gold Mineralisierungen, assoziiert mit Kaliumveränderungen, die im Ausschuss und bei flachen Bohrungen gefunden wurden.
- La Julia - eine Zone von 2.000 m Länge und 400 m - 1000 m Breite mit IP Anomalien, assoziiert mit Kupfer / Gold Mineralisierungen und starken phyllisschen Veränderungen unterhalb der Sand- und Ödschichten. Zu beachten ist, dass die Zone sich weitet und nach Südosten hin offen ist.
- La Chilca-Buitres - eine Zone von 2.400 m Länge und 600 m Weite, mit IP Anomalien, assoziiert mit bedeutenden Veränderungen die von neuem Basalt bedeckt sind.
Portal ist von der Größe und Bedeutsamkeit dieser drei strukturell kontrollierten Zonen mit einer Streichlänge von 12 km sehr beeindruckt und ermutigt. Ein Bohrprogramm von wenigstens 5.000 m soll Anfang des dritten Quartals 2006 beginnen und jeder der drei vielversprechenden Zonen testen.
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